Keine Angst vor Kinderyoga

kinderyogaKinder haben vor vielen Dingen Angst, aber Kinderyoga gehört bestimmt nicht dazu.

Yoga für Kinder hilft Körper- und Sinneswahrnehmung zu verbessern, Angst und Aggressionen abzubauen sowie das Selbstwertgefühl und die Konzentration zu erhöhen.

Kinder haben ein großen Spieltrieb und Tatendrang, da fällt es schwer ruhig und still zu bleiben wie in der Schule gefordert oder zu Tisch. Der hektische Alltag bietet den Kindern wenig Gelegenheit zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.

Beim Kinderyoga kommen sowohl Anspannung als auch Entspannung nicht zu kurz und die vielseitigen Kinderyoga Übungen kommen bei den Kids von heute richtig gut an. Auch  Yoga in der Schule wird immer beliebter, denn Yoga für Kinder lässt sich gut in den Schulunterricht integrieren. Die aktivierende Übungen sind bestens gegen Müdigkeit geeignet und die Angst und Anspannung vor Klassenarbeiten.

Kinderyoga Kurse gibt es in den Seminarhäusern von Yoga Vidya in Bad Meinberg, im Westerwald, an der Nordsee und im Allgäu. An vielen Wochenenden werden Kurse geboten und natürlich in den Ferien. Und auch die Teenies fühlen sich beim Yoga für Jugendliche angesprochen und sind mit viel Freude und Begeisterung dabei.

Die Bedeutung von Vertrauen

Wild  rose with dew dropsEin Wort kann 3 Bedeutungen in sich tragen.  Im Vachyartha erkennen wir den wörtlichen Teil von „Vertrauen“ mit der Vorsilbe „ver-„  und  dem Stamm „trau“.  In der Regel ergibt sich sofort ein inhaltliches Verständnis.

Die implizierte Form entwickelst du mit Schlussfolgerungen, genannt  Lakshyarta.  Beim Sinnieren erkenne ich die Tiefe  des Wortes, des Trauen, eine milde Form des Mutes, die eingebunden wird.

Ein ausgesprochenes Vertrauen schließt die Einhaltung von Regeln, Loyalität und auch Erwartungshaltungen ein. Es sind geistige Entsprechungen, die individuell mit Lebenserfahrungen verbunden sind.

Vertraue Gott, eine Empfehlung von religiösen  Schriften, Gurus und Priestern. Oft fehlt uns der Mut für kleine Veränderungen, bzw. es sind destruktive  Denkmuster, die den Weg zu Gotteserfahrungen  versperren.

Wir können Gott vertrauen, selbst wenn Eigenwilligkeit unser Leben bestimmt. Der Weg wird etwas länger.  Der Sieg über diese niederen Triebe, die letztendlich das Ego einschließen  bis zur Vollkommenheit  ist vorherbestimmt, über den Tod hinaus. Der eine oder andere mag in diesem Leben das Streben entwickeln, andere bekommen mit Inkarnationen wieder Chancen. In der Bhagavad Gita werden Yogapfade beschrieben für  ein Leben mit Yoga, das Vollkommenheit und  Befreiung bringt.

Mit dem Einhalten der  Gebote und der Yamas und Niyamas geben wir dem Erdenleben eine Würde. Ein Vertrauen in Gottes Worte.  

Wie verhält es  sich mit Vertrauen in zwischenmenschlichen Beziehungen.  Ähnlich wie zu Gottes Gesetzen? Ei n Vertrauen in Absprachen und Informationen,  die das Zusammenleben erleichtern und der Seele Harmonie gewähren.  Es gibt auch Vertrauen in Fähigkeiten, oft mit Erfahrungen und Erwartungen verbunden.

Vyangyartha ist die implizierte Bedeutung als indirekte Bedeutung. Vertrauen ist der Wunsch nach Verlässlichkeit, die sich aus Vereinbarungen, Mitteilungen  oder Gebote ergeben.  Vertrauen  als Basis für den verbindenden Geist, der Beziehungen gründet. Die fehlende Fähigkeit des Vertrauens schafft Enge und ist die Ursache für Begrenzungen im Denken und Handeln.

Tiefer betrachtet sind wir alle miteinander in Liebe als Sein verbunden.  Vertrau darauf….              Gelingt es nicht alles in Liebe zu sehen, bedarf es noch einen Entwicklungsschub oder mehrere integrale Yogastunden.

Beate Wolfsteller

Angst überwinden mit Yoga – Beitrag zum Preisausschreiben

Jessy-Heldin-0YV-02-kl
Ich möchte euch erzählen, wie mir Yoga dabei geholfen hat, meine Angst zu überwinden.
Ich bin seit mehreren Wochen auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Nach 4-5 Wochen Suche hat sich endlich eine Firma gemeldet, die mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen hat.
Hurra! Dachte ich im ersten Moment. Endlich!!

Aber was danach kam, hätte ich nie gedacht. Plötzlich habe ich große Angst bekommen. Mein Hals hat sich komisch verengt, mir war schwindelig geworden und ich dachte, das werde ich nie schaffen, die Leute zu überzeugen, dass ich gut genug für die neue Arbeitsstelle bin. Ich hab mich verändert, wurde plötzlich schüchtern und wenn ich an das Vorstellungsgespräch gedacht habe, fühlte ich einen Krampf im Bauch. Was ist das denn,dachte ich die ganze Zeit.
Was mache ich jetzt? Ich kann in diesem Zustand unmöglich zum Vorstellungsgespräch erscheinen. So vergingen 3-4 Tage. Bis zum Vorstellungsgespräch hatte ich noch 4 Tage und habe mich kurzfristig für einen kurzen Aufenthalt bei Yoga Vidya Westerwald angemeldet. Ich wusste, dass ich mich da immer wunderbar entspannen konnte und dass mir diese Umgebung immer gut getan hat.

Und schon nach zweiten Tag habe ich gemerkt, dass ich gelassener geworden bin. Ich habe täglich an den Offenen Yogastunden, Mantrasingen und Meditation teilgenommen. Ich konnte mich wieder fühlen und konnte wieder tief in mich versinken. Das Mantrasingen hat mein Herz geöffnet und mein Körper hat sich durch Yogaübungen wieder entkrampft und entspannt. Ich fühlte mich plötzlich selbstsicherer und zuversichtlicher. Am dritten Tag hab ich gedacht, wow, die Angst verschwindet immer mehr und mehr. Am letzten Tag war ich soweit, dass ich mich auf das Gespräch gefreut habe. Einen Tag später bin ich hin und konnte es nicht glauben. Ich war total selbstbewusst, ruhig und sehr glücklich, dass ich es geschafft habe, mit meiner Angst auf dieser Weise umzugehen.

Ich habe diese Stelle zwar nicht bekommen aber ich weiß jetzt, dass in mir eine Kraft innewohnt, die mir immer hilft meinen Weg zu gehen und zu der ich immer Zugang habe, wenn ich mich für sie öffne.

Ich danke an dieser Stelle allen, die helfen, Yoga zu verbreiten und die andere dabei unterstützen, bewusst und kraftvoll durch das Leben zu gehen.

Monika Lina N.

Mehr zur Überwindung von Angst findest du unter:

http://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst.html

Feedback zum Thema: „Wie Yoga hilft bei Angst, Ängsten, Lampenfieber und Phobien“

Angst überwinden
Hari Om lieber Sukadev,
 Wie hilft Yoga bei Ängsten?
die Antwort auf die Fragen ist echt schwierig.
Jeder von uns kennt Angst, Lampenfieber und Furcht. Es ist ein unangenehmes Gefühl.
Wir haben als Kind oder als Erwachsene unter Panikattacken gelitten. Begleitet von Herzrasen, Schweißausbrüchen, Zittern und Schwindel.
Im Berufsleben saßen wir alle im Hamsterrad, im Stresskarussell, litten unter körperlichen Verspannungen, waren überbelastet und haben Angst um uns, um unsere Familie und unseren Job gehabt.
Persönliche Schicksalsschläge haben Angst in uns gejagt, Krankheiten haben uns gelähmt.

Meine persönlichen und beruflichen Lebenskrisen haben auch mich stets geängstigt. Somit habe ich mein Gleichgewicht und Selbstbewusstsein verloren. Nach der Scheidung stand ich mit Existenzangst alleine und 3 nicht eben einfachen pubertierenden Teenager da. Die Angst vor der Ungewissheit und die Sorgen haben meine Gesundheit ruiniert. Ich litt unter Magenschmerzen, Schlafstörungen, Hörsturz, bds. Tinnitus, rezidivierende Depressionen und Herzrasen. Die Angst hat mich in einen belastenden Schockzustand versetzt, der mich bei den notwendigen Entscheidungen stark behindert und verunsichert hat.
In diesem Zustand habe ich Yoga in der Reha-Klinik im Jahre 2009 kennengelernt.

Mir wurde gesagt, dass Yoga gesund für Körper, Geist und Seele sei, er strafft die Muskulatur und beugt Beschwerden vor. Ich habe Yoga als Sportart, Entspannungstechnik betrachtet. Als Stressprävention.

Nach 6 Wochen Klinikaufenthalt habe ich zu Hause in der Volkshochschule weiter Yogaunterricht genommen. Dort habe ich es erfahren, dass Yoga nicht gleich Yoga ist.
Meine Yogalehrerin Bhavani hat Yoga als Einheit und Harmonie gelehrt, die mich verändert hat. Ich habe mich weiterentwickelt.
Als ich in dem Ashram nach Bad-Meinberg kam habe ich durch Seminare Yoga & Meditation vom Bhairava vieles erklärt bekommen und durch Satyadevi wurde ich ins Ayurveda eingeführt.
Bei der gemeinsamen Meditation und Mantra singen in der Gemeinschaft fühlte ich mich sehr wohl, ich war offen für die Spiritualität. Für eine Spiritualität, die alle Religionen umfasst.
Bei der unvergesslichen Mantra-Yoga-Stunde mit Janin Devi und Kai sind meine Blockaden gelöst und ich habe eine Reise zu mir selbst erlebt. Das Wort „Lebens-Mittel“ zeigt uns deutlich den Wert und die Wichtigkeit einer guten Ernährung. Ich habe mein Essen umgestellt, auch heute übe ich noch das achtsame Essen und versuche langsam jeden kleinen Happen 30 X zu kauen.
 Welche Übungen sind besonders geeignet?
Mir persönlich haben die Atemtechniken, Entspannungs- und Meditationsübungen geholfen.

Wenn ich am Tag mit Herausforderungen und seelischen Wechselbädern konfrontiert bin und unter Druck stehe atme ich tief und fest durch. Zum Start einmal tief Luft holen. Die tiefe Bauchatmung mit Visualisierung, die Wechselatmung mit Brahmari und Kapalabhati helfen mir mich schnell zu beruhigen und einen klaren Kopf zu bewahren. Die Ujjayi-Atmung und die Meditation mit der Kerzenflamme bringen meine Gedanken zur Ruhe.

Um mich gelassener zu stimmen von den Asanas übe ich gerne den Drehsitz, Schulterstand, den Pflug und den Fisch. Surya Namaskar ist 1X am Tag ein absolutes MUSS. Zur Entspannung übe ich gerne den schlafenden Vishnu, Stellung des Kindes und Yoga Nidra. Beim Zähne putzen versuche ich mich im Spiegel anzulächeln – das stärkt mein Selbstbewusstsein und bin besser gelaunt. Es funktioniert!

Mit dem liegendem Schmetterling spüre ich eine Leichtigkeit, mit dem unterstützten Vorbeugen kann ich mich einfach fallen lassen. Bei der unterstützten Schulterbrücke fühle ich mich getragen und zum Abschluss bei dem liegenden rechten Winkel kann ich mich tief entspannen. Situativ mit einer Kirtan/Mantra-CD oder mit Yoga Nidra kann ich gut abschalten.

Mit meiner Ernährungsumstellung fühle ich mich wohl. Die Übertragung vom Satang schaue ich mir samstags im Internet an. Wenn „mein innerer Schweinehund“ mich besiegt hat, gehe ich zu Yogastunden ins Yoga-Vidya-Zentrum Energie zu holen und mich auftanken.

 In welchen Situationen kann Yoga helfen/hat Yoga dir oder anderen geholfen?
Yoga ist für mich eine Lebenshilfe und auch eine Lebensfreude geworden. Yoga hat wie Ayurveda eine vorbeugende und eine therapeutische Seite.
Ich habe meine innere Ruhe und Toleranz gefunden. Wenn ich diese als Herausforderung betrachtete, finde ich mehr Gelassenheit. Wenn ich konsequent Yoga übe habe ich meine innere Ausgeglichenheit. Ich erreiche dabei einen Zustand von vollkommener Harmonie von Körper, Geist und Seele – und ich fühle mich frei und wohl dabei. Eine sanfte Medizin in unserer hektischen und lauten Zeit. Sicherlich ist es nicht nur mir ein großes Bedürfnis.

Mein schneller Helfer in der Not ist Sharavanabhava, Sharavanabhava, Sharavanabhava Páhinam… die Wiederholung aus dem Kirtan Jaya Ganesha geworden. So kann ich meinen Frust, Ärger und Zorn schnell loswerden.

Durch Yoga und Meditation bin ich über meine persönlichen und auch beruflichen Lebenskrisen leichter hinweggekommen. Ehrlich gesagt, am Anfang fiel mir es enorm schwer die Kontrolle über meine Gedanken und Gefühle zu haben. Körper und Geist in Balance zu halten ist eine regelmäßige Arbeit, die sich lohnt.

Die Schwierigkeiten lösen sich, wenn ich hinter allem die höhere Wirklichkeit erkenne und sehe.
Nun, ich gehe auf meinem Yoga Weg weiter. Es ist noch viel zu lernen. Meine Bauchschmerzen, die ich hatte sind weg und mein Tinnitus wurde etwas stiller. Meine depressiven Verstimmungen lassen langsam nach. Ich bin viel ausgeglichener und gelassener geworden – das haben mir auch schon andere Leute gesagt. Man glaubt es ihnen sofort 😉

Die aus der Ausübung von Yoga resultierende positive Einstellung erzeugt in mir eine tiefe Gelassenheit gegenüber den alltäglich auftretenden Problemen und Ärgernissen. Dadurch gestaltet sich mein Leben angstfreier. Ein angenehmer Frieden hat sich eingestellt. Meine gesteigerte Lebensfreude ist ein nie erwartetes Ergebnis und ein wunderbares Erlebnis.

Wer vollkommene Gelassenheit besitzt, wird immer und überall glücklich sein – sagte Swami Sivananda. Wie wahr.

Mein tiefster Dank geht an Svamiji mit unendlicher Dankbarkeit für das Geschenk des Yoga.
Om Shanti
Klara

Mehr Informationen findest du auf den Internetseiten von Yoga-Vidya unter: http://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst.html

Artikel für Preisausschreiben „Wie Yoga hilft bei Angst, Ängsten, Lampenfieber und Phobien“

Christina v. J.s Gedanken zu „Wie Yoga hilft bei Angst, Ängsten, Lampenfieber und Phobien“:

Yoga:
fließen und fliegen wie schwebend in der Luft,
strecken und dehnen, mich weit machen,
Raum nehmen aus der riesigen Welt, die so voll besetzt ist.
Einatmen, ausatmen, die Hände vor der Brust falten,
fest spüren, wie ich tiefer in mich hineinsinke.
Da ist der Widerstand:
Angst vor vielem,
am meisten vor dem, was ich nicht kann und niemals erreichen werde.
Bin nur eine Figur im System, nur eine Asana von Hunderten,
die sich jeden Tag neu erfinden.
Werde sie nie alle können, ebenso wie ich niemals diese Welt ganz können werde.
Handstand:
Kann ich es überhaupt? Wie lange halte ich es aus?
Vorwärts hindurchprobieren, machen, treibende Kraft –
lass mich von dir tragen. Lass zu, dass eine fremde Stimme
mich leitet, in mir anklopft und eintritt, mit mir davonfliegt
auf einem magischen langgezogenen Teppich.
Hemmung
hat hier keinen Platz, sie ist zu schwer zum fliegen.
Gleichwohl für den Mut kopfüber zu stehen,
mit den beiden Händen auf meinem fliegenden Teppich.
Herzöffnung:
Plötzlich pulsiert es in mir hoch, sie ist doch mitgekommen,
die Angst
sprudelt ungefragt hervor und ergießt
sich schwallartig in mir.
Bin wieder sehr jung und sehr schwach,
wie damals auch heute ohne Chance.
Fürchte,
wieder die Lebenswärme zu verlieren und abzustürzen von
dem Teppich aus Wärme.
Balasana:
eingerollt merke ich wie es in mir kribbelt. Eine leise
Lust Hitze entstehen zu lassen, anzufangen. Immer wieder.
Spüre die Furcht,
setze sie neben den Teppich und betrachte sie.
Sie gehört zu mir wie der Atem. Ohne ihn geht es nicht,
ohne die Angst auch nicht oder ohne dass es wehtun würde.
Wo die Angst ist, ist der Weg.
Savasana:
Ruhe im Atem und Zuflucht von der Welt.
Beschützt und ebenerdig liege ich auf dem Teppich.
Balanciert.
Ich drifte davon in die inneren Welten und bin
frei von Ängsten.
Schönheit beginnt in den Wolken dahinter. Zeit hört auf zu sein.

Mehr Informationen zur Überwindung von Ängsten findest Du unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst.html

Informationen zu Yoga, Meditation und Ayurveda unter http://www.yoga-vidya.de

Beitrag zum Preisausschreiben „Wie Yoga hilft bei Angst, Ängsten, Lampenfieber und Phobien“.

Signs-of-spring845Auch ich habe eine wunderbare Erfahrung mit der Beseitigung von Angst durch Yoga gemacht.
Vor ca. 11 Jahren wurde in dem Hotel in dem ich Urlaub machte Yogaunterricht angeboten. Es gefiel mir so gut, so dass ich nach dem Urlaub einen Kurs bei der Volkshochschule buchte.
Ungefähr 3 Jahre später drohte mir die Arbeitslosigkeit, da die Bücherei in der ich arbeitete wegen leerer Kassen des Trägers geschlossen werden sollte.
Das löste bei mir starke existenzielle Ängste aus, zumal ich alleinerziehend und gesundheitlich angeschlagen war.
Ziemlich zeitgleich bekam ich am Tag der offenen Tür bei Yoga Vidya eine CD geschenkt:“ Yoga-Kurs für Anfänger“ von Sukadev.
Wenn ich diese CD auflegte trug mich Sukadevs Stimme durch eine wunderbare Yogastunde.
Mir fiel auf, dass ich anschließend immer ganz entspannt und vor allem angstfrei war. Das konnte ich mir nicht erklären, denn bis dahin (ich war immer noch Yogaschülerin in der Volkshochschule) war Yoga für mich nicht viel mehr als Körperübungen im Einklang mit dem Atem.
Jedenfalls führte es dazu, dass ich immer häufiger meine Yogamatte ausrollte und diese CD auflegte. Es führte aber auch dazu, dass ich anfing über Yoga zu lesen und dadurch, nach und nach erfuhr, wie Yoga auf Körper, Geist und Seele wirkt.
Alles was uns geschieht hat seinen Sinn. Die Angst arbeitslos zu werden hat mich auf den Yogaweg geführt. Um es kurz zu machen: ich habe meinen Arbeitsplatz behalten und 2012 habe ich die 2 jährige Yogalehrerausbildung bei Yoga Vidya gemacht. Ich habe das Gefühl, dass mein Yogaweg jetzt nach der Ausbildung erst richtig losgeht.

Ich bin sehr dankbar, dass Yoga in mein Leben gekommen ist.

Om Om Om

M.

Selbstbewusstsein durch Yoga – weniger Angst

DREH_TIF2Mir hat Yoga geholfen mein Selbstbewusstsein zu stärken. Ich wurde als Kind von der Grundschule bis zum Schulabschluss gemobbt. Dadurch ging mein Selbstbewusstsein in den Keller, ich litt untre Ängsten. Nun hab ich dank regelmässigem Yoga gelernt, das ich nicht die Person sein muss, die andere in mir sehen wollen, sondern ich kann die Person sein die ich sein möchte.
Ich praktiziere zwar erst seit knapp zwei Monaten regelmäßig Yoga, aber mein Leben und vor allem meine Einstellung hat sich schon verändert. Ich habe mich getraut mich um eine leitende Position zu bewerben und habe die stelle auch bekommen. Ich bin nun Mutter und leitende Angestellte. Ich fühle mich stark und sicher wie schon lange nicht mehr.

(Erfahrungsbericht von K., hier anonym gepostet, Name der Redaktion bekannt)

Erfahrungsbericht von Tanja über Wirkung von Yoga bei Ängsten

Shakti-Ebene_offenYoga: Die Veränderung in meinem Leben     ♥

Mein Leben vor Yoga:

  • Essstörungen, die durch KEINE THERAPIE, KEINEN KLINIKAUFENTHALT in den Griff zu bekommen waren; NICHTS, das ich versucht habe, keine Mühe hat den Zustand gebessert.
  • Selbstzweifel, Selbsthass, Sinnlosigkeit,  Verzweiflung, Angst vor der Zukunft, Angst zu Versagen.
  • Depressionen, bei denen die meisten Ärzte Antidepressiva mit starken Nebenwirkungen als Lösung für alles angesehen haben.
  • Jeder neue Tag kam mir vor wie ein riesengroßer, nicht zu bewältigender Berg.
  • Und immer wenn ich dachte ich bin ganz unten, ging es doch noch weiter bergab.

BIS ICH YOGA DURCH EINEN ZUFALL FÜR ENTDECKT HABE… Mein Leben verändert sich seitdem immer mehr zum POSITIVEN.   \

  •  Anfangs habe ich die positive Wirkung von Yoga deutlich gespürt, aber hatte noch nicht den Elan, es Tag für Tag in mein Leben zu integrieren.
  • Die Erfahrung bei dem Seminar „Asana Intensiv“ im Westerwald bei Yoga Vidya hat mich begeistert.  Eine noch nie vorher da gewesene Ruhe hat sich eingestellt und seither ist mein Motto: DIESE RUHE, DEN FRIEDEN, DIE GELASSENHEIT soll immer bei mir bleiben. Seitdem vergeht kein Tag ohne Pranayama, Asanas und Meditation.
  • Yoga gibt meinem Leben einen SINN.
  • Ich fühle mich wohl, gelassen, und ruhig. Harmonie. Zufriedenheit. Gesundheit. Für mich das WICHTIGSTE auf der Welt. Tausend Mal wichtiger als alles Materielle.
  • Keine Notwendigkeit mehr, eine Therapeutin zu besuchen, oder Antidepressiva zu nehmen. Eine Leben ohne Angst und mit positiver Einstellung  sind Dinge, von denen ich nie geglaubt habe, sie je wieder zu bekommen. DANK YOGA ist das WIRKLICHKEIT geworden. Danke Yoga, und danke Yoga Vidya!!!

OM SHANTI

Tanja

Erfahrungsbericht: Überwindung von Ängsten, Esstörungen, Depressionen durch Yoga

Jessy-Heldin-0YV-02-klHier ein weiterer Erfahrungsbericht darüber, wie Yoga zu ganz dramatischen Veränderungen im Yoga geführt hat, von Tanja:

Yoga: Die Veränderung in meinem Leben     ♥

Mein Leben vor Yoga:

  • Essstörungen, die durch KEINE THERAPIE, KEINEN KLINIKAUFENTHALT in den Griff zu bekommen waren; NICHTS, das ich versucht habe, keine Mühe hat den Zustand gebessert.
  • Selbstzweifel, Selbsthass, SinnlosigkeitVerzweiflung, Angst vor der Zukunft, Angst zu Versagen.
  • Depressionen, bei denen die meisten Ärzte Antidepressiva mit starken Nebenwirkungen als Lösung für alles angesehen haben.
  • Jeder neue Tag kam mir vor wie ein riesengroßer, nicht zu bewältigender Berg.
  • Und immer wenn ich dachte ich bin ganz unten, ging es doch noch weiter bergab.

BIS ICH YOGA DURCH EINEN ZUFALL FÜR ENTDECKT HABE… Mein Leben verändert sich seitdem immer mehr zum POSITIVEN.   \

  •  Anfangs habe ich die positive Wirkung von Yoga deutlich gespürt, aber hatte noch nicht den Elan, es Tag für Tag in mein Leben zu integrieren.
  •  Die Erfahrung bei dem Seminar „Asana Intensiv“ im Westerwald bei Yoga Vidya hat mich begeistert.  Eine noch nie vorher da gewesene Ruhe hat sich eingestellt und seither ist mein Motto: DIESE RUHE, DEN FRIEDEN, DIE GELASSENHEIT soll immer bei mir bleiben. Seitdem vergeht kein Tag ohne Pranayama, Asanas und Meditation.
  • Yoga gibt meinem Leben einen SINN.
  • Ich fühle mich wohl, gelassen, und ruhig. Harmonie. Zufriedenheit. Gesundheit. Für mich das WICHTIGSTE auf der Welt. Tausend Mal wichtiger als alles Materielle.
  • Keine Notwendigkeit mehr, eine Therapeutin zu besuchen, oder Antidepressiva zu nehmen. Eine Leben ohne Angst und mit positiver Einstellung  sind Dinge, von denen ich nie geglaubt habe, sie je wieder zu bekommen. DANK YOGA ist das WIRKLICHKEIT geworden. Danke Yoga, und danke Yoga Vidya!!!

OM SHANTI

Tanja

Angst überwinden mit Yoga – ein Erfahrungsbericht

Gyana+Jyoti-schiefeEbene-seitlich-hellerHier ein weiterer Erfahrungsbericht: Wie Yoga bei Angst, Ängsten, Panik etc. helfen kann. Von C. (Name der Redaktion bekannt):

..habe gerade die vorangegangenen Beiträge gelesen und bin geschockt über die vielen großen Ängste, die wir alle so mit uns herumtragen (müssen) und doch im Alltag funktionieren – zugleich aber ist es ein tolles Gefühl zu wissen, dass wir alle eins sind und sich hier zeigt: wir können einander verstehen!

Vor ca. vier Wochen kam mal wieder eine zu mir- groß, böse und hässlich mit allen erschöpfenden und beängstigenden Facetten…. eine Panikattacke, als meine liebe Großmutter verstorben ist. Angefangen hatte es schon vor einigen Jahren, als mein Vater sehr plötzlich ebenfalls verstorben ist: Wochen danach haben mich mitten in der Nacht und ohne ein Bewusstsein für irgendwelche Ängste unvermittelt heftige Adrenalinstösse aus dem Schlaf gerissen, in Wellen wurde sofort Todesangst durch alle Zellen meines Körpers gespült,ich bekam keine Luft mehr, dachte, eine Lähmung ergreift meinen Körper und wenn diese im Kopf ankommt, dann bin ich tot. Nahe einer Ohnmacht und mit dem sicheren Gefühl, jetzt gleich sterben zu müssen, habe ich meinen Mann geweckt, der besorgt sofort einen Notarzt geholt hat. Nach überbordenden Puls- und Herzwerten, Infusionen und weiteren Untersuchungen durch verschiedene Ärzte wurde klar, es handelt sich um Panikattacken, unspezifisch, unvorhersehbar – aber nicht lebensgefährlich. Mit diesem kognitiven Wissen konnte ich mich durch manche Attacke hindurchmanövrieren, aber entspannt leben ist anders!
Das war einer der Auslöser, mich für Yoga und Tiefenentspannung zu interessieren. Schon nach der ersten, eher zufälligen Stunde wurde klar, dass ich hier einen erkennbar wirkungsvollen Weg gefunden habe, der mir sicherlich weiterhelfen kann.

Zunächst hatten v.a. die Asanas einen positiven Effekt, da sie mich körperlich spürbar entspannten, ohne mich total auszupowern, wie ich das aus Ausdauersport kannte. Mein Körper war so dankbar, sich nicht mit übergroßen Leistungsansprüchen herumplagen zu müssen!

Schwierig, ja unmöglich erschienen mir alle Atemübungen. Es ging gar nicht, im Rhythmus die Luft anzuhalten, einatmen, ausatmen- je mehr Bewusstheit darauf kam, umso schlechter ging es. Das war eine echte Herausforderung, ich lernte, dass die Mitte meines Körpers im Zwerchfell eine totale Blockade kreiert hatte. Im Laufe der Zeit und mit der behutsamen, geduldigen Anleitung meiner Yogalehrerin lernte ich, mich den Pranayama-Techniken anzuvertrauen. Es wurde sehr spannend für mich, diese Reise zu machen und inzwischen …natürlich!…liebe ich Pranayama!

Ebenso waren die Phasen der Tiefenentspannung immer mehr „entspannt“, nachdem ich anfangs viele Vorbehalte in mir gespürt hatte: ich fürchtete, dass ähnlich wie beim Atmen, das In-mich-Lauschen die dort irgendwo immer noch lauernden Attacken erst recht hervorlocken könnte. Mit wachsendem Vertrauen in mich selbst habe ich gemerkt, dass Tiefenentspannung mir die Möglichkeit verschafft, diese Angst-Gefühle genauer anzuschauen, und zwar sie aus einer gewissen Distanz und wie von außen zu betrachten, mich nicht damit zu identifizieren.

Mit Hilfe von Yoga habe ich es dann großenteils geschafft, die schlimmen Panikattacken in den Griff zu bekommen. In außergewöhnlichen Situationen wird das Gefühl manchmal noch angetriggert, ich spüre, aha- da könnte wieder eine kommen. Und dann habe ich Yoga, dieses sehr machtvolle Instrument, um mich dem zu stellen.

Dafür bin ich sehr dankbar!

Om Shanti,

C.